Fans von hochauflösenden Displays werden beim Zocken oft mit einer mageren Leistung konfrontiert. Selbst das Spitzenmodell aus Nvidias Maxwell-Generation, die GTX 980, gerät in 3.840 x 2.160 an...
postato da zhejia il 08/09/2016
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Fans von hochauflösenden Displays werden beim Zocken oft mit einer mageren Leistung konfrontiert. Selbst das Spitzenmodell aus Nvidias Maxwell-Generation, die GTX 980, gerät in 3.840 x 2.160 an seine Grenzen. Mit dem Pascal-Nachfolger, der GTX 1080, ist die Situation deutlich besser wie unter anderem das Asus GX800 zeigt. Hier werkelt gleich ein SLI-Gespann.
Dass Asus zu den mutigsten Laptop-Herstellern auf dem Markt gehört, sieht man besonders gut am Beispiel des GX700, welches Ende 2015 von uns getestet wurde. Der 17-zöllige High-End-Spross gab sich nicht mit konventionellen Lüftern zufrieden, sondern enthielt auch Leitungen für eine externe Wasserkühlung, genauer gesagt die Hydro Overclocking Station. Das spannende Konzept hatte zwar durchaus seine Schwächen (hoher Preis, enormes Gewicht, ...), an die Performance konnten jedoch nur wenige Notebooks heranreichen.

Um den Anforderungen des Jahres 2016 gerecht zu werden, bringt Asus in Kürze das nicht minder spektakuläre GX800 heraus. Das Desktop-Replacement trumpft einerseits mit einem größeren Display (18,4 Zoll) und andererseits mit deutlich mehr Power auf. Statt einer GTX 980 übernehmen jetzt zwei Nvidia GPUs die Grafikberechnungen. Während sich der erste Prototyp, den uns Asus vor ein paar Wochen zur Verfügung gestellt hatte, noch mit der Maxwell-Generation abfinden musste, basiert der frische Prototyp auf der brandneuen Pascal-Architektur. Zwei GTX-1080-Chips im SLI-Modus sind das schnellste, was der Laptop-Bereich derzeit hergibt.

Damit der Dual-GPU-Verbund nicht ausgebremst wird, hatte das Testgerät ganze 64 GByte DDR4-RAM (4x 16 GB @2.400 MHz) und einen übertakteten Quad-Core-Prozessor von Intel unter der Haube (Core i7-6820HK). Das integrierte IPS-Panel löste mit 3.840 x 2.160 Pixeln, sprich UHD auf. Akku HP EliteBook 8530w .
Da neben der Verarbeitung und der Tastatur auch das Display und die Software noch nicht final sind, verzichten wir – analog zur ersten Preview – auf eine ausführliche Beurteilung des GX800 und konzentrieren uns vornehmlich auf den Leistungsaspekt. Wenn Sie mehr zum Gehäuse, der Ausstattung und den Eingabegeräten etc. erfahren möchten, klicken Sie bitte auf den folgenden Link. Dort geben wir zu vielen Kategorien eine grobe Einschätzung.
Eine der wichtigsten Neuerungen ist das überarbeitete Gaming Center, das nun deutlich moderner und stylisher wirkt (vergleiche Screenshots). Aufgrund der zahlreichen Features benötigt man allerdings eine Weile, um sich an das Programm zu gewöhnen.

Als größtes Highlight entpuppt sich das Menü Turbo Gear. Im Gegensatz zu anderen Herstellern belässt es Asus nicht bei den automatischen Overclocking-Funktionen von Prozessor und Grafikkarte, sondern übertaktet diese Komponenten zusätzlich. Wenn man den Extreme-Modus wählt, klettert der Core i7-6820HK von standardmäßig 2,7 bis 3,6 GHz auf maximal 4,2 GHz – ein üppiger Wert für eine Notebook-CPU.

Die beiden Pascal-Chips erhalten ebenfalls einen Performance-Boost. Statt 1.582-1.771 MHz (Kern) respektive 5.000 MHz (VRAM) läuft die GTX 1080 mit 1.632-1.821 und 5.200 MHz. Bei diesen Taktraten ist aber noch nicht Schluss. Dank der cleveren Architektur sind – je nach Kühlsystem – weitaus höhere Werte möglich. Unserem Presample konnten wir im Render-Test des Tools GPU-Z bis zu 1.950 MHz entlocken! Durchschnittlich 1.900 MHz nach zwei Durchläufen im Unigine Heaven Benchmark verdienen auch Respekt.

Doch zurück zum Gaming Center. Mithilfe der Schnellzugriffsleiste am unteren Rand gelangt man komfortabel zu weiteren Software-Bestandteilen. Sei es nun ROG Macro Key für die Konfiguration der Sondertasten oder ROG Aura zum Tuning der Keyboard-Beleuchtung. Auf das Lüfterverhalten des Notebooks und der externen Wasserkühlung (letztere ist zum Betrieb nicht zwingend nötig) hat man per Fan Boost ebenso Einfluss. Andere Tools betreffen den Sound (Sonic Studio) oder die Kommunikation (ROG GameFirst).
Das Leistungs-Kapitel eröffnen wir mit einer Reihe von System-Screenshots, die alle wichtigen Komponenten von CPU und RAM bis hin zum Massenspeicher abbilden. Bleibt abzuwarten, welche davon auch im Serienprodukt stecken. Es ist natürlich eine Review zum fertigen Modell geplant.

Während die meisten Gaming-Notebooks auf den Core i7-6700HQ vertrauen, enthält das GX800 einen Core i7-6820HK, der 8 statt 6 MByte L3-Cache, einen freien Multiplikator (erleichtert OC) und 2,7-3,6 statt 2,6-3,5 GHz Grundtakt bietet. Akku HP EliteBook 8540w .

Ansonsten ähneln sich die Vierkern-Modelle aus Intels Skylake-Generation recht stark. Neben der TDP (45 Watt) ist auch das Herstellungsverfahren (14 nm) identisch. Asus hebt sich allerdings nicht primär durch den CPU-Typ, sondern durch die bereits angesprochene Übertaktung von der Konkurrenz ab. Letztere beschert dem GX800 eine Spitzenleistung auf Desktop-Niveau.
Der Cinebench R15 und der Cinebench R11.5 ordnen den Core i7-6820HK im Multi-CPU-Test knapp über dem Level des Core i7-6700 ein, der unter Last zwischen 3,4 und 4,0 GHz taktet. Notebooks mit Core i7-6700HQ wie das MSI GT62VR werden in Prozessor-Benchmarks 26 % besiegt. Der Grafikchip des Core i7-6820HK (HD Graphics 530) ist wegen SLI inaktiv, es existiert also keine Umschaltfunktion per Optimus.
Wenig überraschend siedelt sich das GX800 bei System-Tests am oberen Ende des Leistungsspektrums an. 7.517 Punkte im PCMark 7 sind ein erstklassiges Ergebnis, das kaum ein High-End-Notebook übertrumpft. Die meisten Gaming-Laptops rangieren zwischen 6.000 und 7.000 Punkten.
Für den exzellenten PCMark-Score ist vor allem der RAID-0-Verbund verantwortlich, der beim Testgerät aus zwei PCIe-SSDs bestand (das Topmodell soll 3 Solid State Drives besitzen). Im Vergleich zu Notebooks mit Single-SSD schneidet das GX800 deutlich besser ab.

Rund 2.700 MB/Sek beim sequentiellen Lesen und 1.600 MB/Sek beim sequentiellen Schreiben (AS SSD Benchmark) sind für ein SATA-III-Modell unerreichbar. So kommt die Testkonfiguration des MSI GT62VR nur auf 502 respektive 456 MB/Sek. Der CrystalDiskMark attestiert dem GX800 sogar über 3.100 bzw. 2.100 MB/Sek. Okay, bei kompakten Dateien, die im Windows Alltag eine größere Rolle spielen, schrumpft der Abstand, nichtsdestotrotz sind SSD-RAIDs für Hardware-Fetischisten ein nettes Detail.
Apropos nett: Bei den Grafikchips hält sich Asus nach dem Leitspruch »klotzen statt kleckern«. Wer hinsichtlich der Bildqualität auch im 4K-Bereich keinerlei Kompromisse eingehen möchte und regelmäßig den Treiber aktualisiert, ist der perfekte Kandidat für einen SLI-Verbund.

Das GX800 lässt hier nichts anbrennen und verwöhnt Käufer mit den stärken High-End-GPUs, welche man aktuell im Notebook-Segement findet. Nvidias 16-nm-Modell GeForce GTX 1080 hat es mit 2.560 Shadern, 8 GByte GDDR5X-VRAM und einem 256 Bit breiten Speicherinterface auf passionierte Zocker abgesehen, die gerne alle Regler auf Maximum stellen. Dem bisherigen Laptop-König, der GTX 980, waren nur 2.048 Shader und ordinäres GDDR5-VRAM vergönnt.
Jedoch punktet die neue GPU-Architektur auch abseits der Leistung. Dank unzähliger Verbesserungen ist Pascal viel sparsamer als die alte Maxwell-Generation, was leisere und/oder flachere Geräte erlaubt. Im Doppelpack hat die GeForce GTX 1080 dennoch Schwächen, wie man sie auch von anderen Dual-GPU-Notebooks kennt. Sei es nun der hohe Kühl- und Energiebedarf (das GX800 benötigt zwei 330-Watt-Netzteile, die jeweils über 1,2 Kilo wiegen) oder die Mikroruckler-Thematik, welche den 18-Zoll-Spross zum Glück eher selten betrifft.

Hinzu kommt die schwankende Performance. Wenn im Treiber ein passendes SLI-Profil fehlt oder ein Titel generell kein Dual-GPU unterstützt, bringt die zweite GTX 1080 nichts und sorgt im schlimmsten Fall sogar für schlechtere Framerates, als man sie bei einer Single-Chip-Lösung hätte. Von 22 Spielen, die in 4K getestet wurden, profitierten nur 12 stark durch die sekundäre GPU (>50 % Performance-Plus). 5 waren zwischen 10 und 50 % flotter, 5 (Just Cause 3, Rainbow Six Siege, Anno 2205, Fifa 16 und Batman Arkham Knight) harmonierten überhaupt nicht mit SLI. Ergo: Im Gaming-Umfeld macht das GX800 eine durchwachsene Figur, wenngleich dieses Resümee für alle Dual-GPU-Notebooks gilt. Akku HP EliteBook 8530p .
Bei synthetischen Grafik-Benchmarks kommt der 18-Zöller voll zur Geltung. Mit 13.013 Punkten schafft das SLI-Duo im brandneuen Time-Spy-Test des 3DMark einen 90 % höheren GPU-Score als eine Single-GTX-1080. Die GTX 1070 wird knapp 150 % abgehängt. Selbst zwei GTX-980-Chips tun sich schwer. Im Fire-Strike-Test sprintet das GX800 fast 70 % am MSI GT80S 6QF vorbei (GPU-Score: 39.221 vs. 23.351 Punkte). Kurzum: Asus hat ein beinah konkurrenzlos flottes Gerät erschaffen, das die Messlatte ein ganzes Stück höher legt.

http://www.akkuslaptop.cmonsite.fr/akku-compaq-presario-cq61-p205647.html

http://lewebpedagogique.com/gongjing/2016/09/06/akku-dell-inspiron-1720-kaufen/

Fonte: http://www.laptopsakku.com/hp-elitebook-8530p.html